• Institutsgebäude in der Schlossstraße 10 in Wittlich
  • Die Bibliothek des Emil-Frank-Instituts
  • Michael Cahn zu Besuch im Emil-Frank-Institut
  • Finissage der Austellung "100 Jahre Synagoge Wittlich"

Mahnwache 2014

Gedenken an die Reichspogromnacht 1938

Mahnwache, Kranzniederlegung und Konzert zum Gedenken an die Nacht des Unrechts vor 76 Jahren

Rund 100 Wittlicher gedachten am 09. November auf dem Markplatz der Opfer der „Reichskristallnacht“ in Wittlich. Die Schweigestunde wurde von kurzen Lesungen aus den Zeitungen der Jahre 1935 und 1936 unterbrochen, in denen die „Rassenschande“ thematisiert wurde; perverse und menschenverachtende Inhalte, die man heute kaum noch dem 20. Jahrhundert zuordnen mag.

Wie in jedem Jahr engagierten sich auch 2014 der Arbeitskreis Jüdische Gemeinde Wittlich, das Emil-Frank-Institut und das Kulturamt der Stadt Wittlich für die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938.

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Ausstellung "Ein Tag in Brooklyn"

New York zu Gast in Wittlich

Lebhafte Ausstellungseröffnung in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus in Wittlich

„Jüdisches Leben gehörte und gehört seit vielen Jahrhunderten zu Wittlich“, begann Bürgermeister Joachim Rodenkirch am Sonntag, dem 1. März 2015, seine Ansprache zur Vernissage der Ausstellung „Ein Tag in Brooklyn – Fotografien von Stephen Levine“, „und so freue ich mich, diese Ausstellung jüdischen Lebens im New York von heute hier in Wittlich eröffnen zu können. In Crown Heights, einem Teil Brooklyns, gehören orthodoxe Juden zur Gesellschaft, so wie vor 1938 in Wittlich assimilierte Juden die Stadt mit gestalteten. Ihre Spuren sehen wir täglich in der Synagoge, dem jüdischen Friedhof und dem Emil-Frank-Institut.“

 

Die Ausstellung wurde auf Initiative des Emil-Frank-Instituts vom Kulturamt der Stadt Wittlich organisiert und ausgerichtet; beide Institutionen begleiten die Ausstellung, die bis zum 2. August 2015 im Alten Rathaus in Wittlich zu sehen sein wird, mit einem umfangreichen Rahmenprogramm.

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Auf jüdischen Spuren in Frankfurt

 

Studienfahrt

Am 21. Juni 2015 organisiert das Emil-Frank-Institut eine Exkursion nach Frankfurt am Main. Auf dem Programm stehen der Besuch des dortigen alten jüdischen Friedhofs, der Westend-Synagoge sowie weiterer jüdischer Stätten und Institutionen in der Stadt. Auf dem Rückweg gibt es einen Zwischenaufenthalt in Bacharach.

Anmeldungen bis zum 13. Mai erbeten; Unkostenbeitrag: 30,-€.

 

Studienreise 2015

Bitte vormerken!

Exkursion des Emil-Frank-Instituts nach

APULIEN

unter der Leitung von

René Richtscheid und Natalie Uder

14.10. – 18.10.2015

 

Als Veranstaltung im Rahmen unserer diesjährigen „trialogischen Intensivzeit“ bietet das Emil-Frank-Institut eine Exkursion nach Apulien an. Auf dem Programm stehen Bari, Trani und Lucera – Städte, deren Historie eng mit der Geschichte des Judentums, Christentums und des Islam sowie der gegenseitigen kulturellen bzw. religiösen Beeinflussung der drei Religionen verbunden ist.

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Veranstaltungshinweis

Christlich-jüdisch-muslimischer Gang in Wittlich

Am Sonntag, 26.04.2015, bietet ein Gang durch Wittlich Einblicke in die Glaubensinhalte der drei abrahamitischen Religionen mit Führungen in den Gotteshäusern St.-Markus-Kirche, ehemalige Synagoge, Moschee Schlossstraße.

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Gelungener Start der Frühjahrsfilmreihe

„7 Lichter“ war der erste Film der neuen Reihe, in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Mittelmosel Dekanat Wittlich und dem Emil-Frank-Institut Wittlich.

Die Geschichte der Juden im Grenzgebiet Deutschland, Luxemburg, Belgien lockte über 60 Besucher in die Synagoge. Begrüßt wurden die Gäste von Christiane Friedrich, Pastoralreferentin für Erwachsenenbildung im Dekanat Wittlich, und dem 1. Beigeordneten der Stadt Wittlich, Albert Klein.

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Programm für das erste Halbjahr 2015

Unter der Rubrik "Veranstaltungskalender" können Sie einzelne Termine des Halbjahresprogramms einsehen. Alternativ steht es auch als Download zur Verfügung:

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"Happy Weihnukka"

 

Happy Weihnukka –
Eine gelungene Veranstaltung

Chanukka und Weihnachten – zwei unterschiedliche Feste und doch viele Gemeinsamkeiten, das  präsentierten Barbara Philipp (Texte und Gesang), Gerd Elsen (Gesang) und Klaus Wahl (Klavier und Moderation) am 11. Dezember 2014 vor zufriedenen Gästen in der restlos gefüllten Synagoge.

 

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