Informationscafé am 12.05.2017

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Am Freitag, 12. Mai 2017, findet in der Bibliothek des Emil-Frank-Instituts ein „Informationscafé“ statt. Eingeladen sind Bibliothekare und Mitarbeiter der umliegenden öffentlichen, schulischen und kirchlichen Büchereien. Gerne können auch alle an der Arbeit des Instituts interessierte Personen an der Veranstaltung teilnehmen.

Unsere Bibliothek erfährt zeitgleich auch überregionale Aufmerksamkeit durch ein Bibliotheksportrait in der Zeitschrift „Bibliotheken heute“ (Ausg. 1/2017, Jg 13). Die Online-Ausgabe der Zeitschrift können Sie hier als pdf-Datei herunter laden. Den entsprechenden Artikel finden Sie auf Seite 25. (Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Inhalte externer Links verantwortlich sein können.)

Schauen Sie sich noch mal die Schwerpunkte der Bibliothek auf unserer Homepage an. Eventuell motiviert es Sie, mehr zu erfahren und am 12. Mai dabei zu sein.

Um telefonische Anmeldung wird gebeten (06571 260124)

Jahresbericht 2015/16

EFI JB 15 16 TitelblattDer im Zwei-Jahres-Rhythmus erscheinende Jahresbericht über die Aktivitäten des Emil-Frank-Instituts liegt nunmehr vor. Mittlerweile ist der Versand an die registrierten Adressaten erfolgt. Gleichzeitig können Sie eine Online-Version hier herunterladen.

Wir freuen uns, mit Ihnen auf die letzten beiden Jahre zurückblicken zu können, und hoffen, dass Sie uns auch in Zukunft treu bleiben.

Vielleicht können Sie auch interessierte Personen Ihres Bekanntenkreises auf den Jahresbericht und die Aktivitäten des Instituts hinweisen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Schawuot - das Wochenfest

50 Tage nach Pessach feiern die Juden das Wochenfest - in Anlehnung daran begehen Christen 50 Tage nach Ostern das Pfingstfest. Schawuot, ursprünglich ein Erntedankfest, wird heute in übertragenem Sinne als Dank für die Gabe der Tora gefeiert. Zum biblischen Hintergrund, den historischen Veränderungen und der zeitgenössischen Liturgie referiert Rabbiner Gérald Rosenfeld aus Thionville.

Termin: 18. Mai, 19.00 Uhr in der Synagoge Wittlich

Das Heilige Land in der Eifel entdecken

Mnstermaifeld Grablegungsgruppe

Auch in der Eifel gibt es Nachbauten des Heiligen Grabes, Herkunftsorte von Kreuzfahrern und Niederlassungen von im Orient entstandenen Orden sowie weitere Stätten, welche eine Erinnerung an das Heilige Land gewährleisten sollten. Diese werden bei der diesjährigen Frühjahrsexkursion des Instituts besucht. Die Fahrt findet am 25. Juni statt.

Der Unkostenbeitrag beträgt 30,00 €; Anmeldungen bis 24.05.2017 bitte per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch (06571 - 260124).

 

Das Bild zeigt die Grablegung Christi in der ehemaligen Stiftskirche in Münstermaifeld

Stadtplan „Jüdisches Wittlich“ 

 Stadtplan Ausschnitt

Die Erinnerung an das jüdische Leben in Wittlich ist seit ein paar Tagen um eine Facette reicher. Im Emil-Frank-Institut wurde mit Unterstützung der Stadtverwaltung und mit Hilfe des eigenen Archivs ein Innenstadt-Plan entwickelt, auf dem markante Gebäude oder Plätze, bzw. ehemalige Standorte jüdischen Lebens kenntlich gemacht sind. Ergänzt durch kurze Texte und historische Fotografien lassen sich unmittelbar Bezüge zum gegenwärtigen Stadtbild herstellen.

Dem Institut ist es wichtig, dass auch auf diese Weise die Bedeutung der früheren jüdischen Bürger für die Entwicklung der Stadt Wittlich wach gehalten wird.

Die Pläne sind kostenlos erhältlich im Emil-Frank-Institut, in der Stadtbücherei, bei der Stadtverwaltung, der Tourist-Information, im Säubrenner-Lädchen und in der Synagoge.

Das Bild zeigt den zentralen Plan, der ringsum mit Erläuterungen versehen ist. Auf der Rückseite werden weitere markante Stellen der Stadt beschrieben.

Preisverleihung

Am Freitag, den 20.01.2017, fanden sich die glücklichen Gewinner des interreligiösen Malwettbewerbs „Wittlich trialogisch“ in Begleitung ihrer Familienmitglieder zur Preisverleihung in der Bibliothek des Emil-Frank-Instituts ein.

Preisverleihung 3 klein Die Bilder von Artur Geldt (1. Preis), Xueyue Li (2. Preis) und Jasmin Busch (3. Preis) wurden von einer Jury unter vielen zuvor eingereichten Bildern ausgewählt, um die Vorder- und Rückseite des Kulturführers „Wittlich trialogisch“ zu zieren. Eine große Hilfe bei der Umsetzung ihrer Ideen fanden die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Zell-Mosel in ihrem Fachlehrer Martin Richerzhagen, der das Kunstprojekt mit großem Engagement betreute und die Einarbeitung in die interreligiöse Thematik übernahm.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Prof. Dr. Hans-Georg Gradl überreichen die Urkunden und Preise an Artur Geldt und Xueyue Li.

Halbjahresprogramm 1/2017

Das Programm für das erste Halbjahr 2017 ist erschienen und wird Ihnen, sofern Sie in den entsprechenden Verteilern aufgenommen sind, per E-Mail oder auf dem Postweg demnächst zugehen. Sie können es allerdings auch über den nachstehenden Link als Pdf-Datei von der Homepage herunterladen.

Wir wünschen Ihnen viele interessante und spannende Erfahrungen und uns eine rege Teilnahme.

Programm für das 1. Halbjahr 2017

Irgendwo auf der Welt, gibts ein kleines bisschen Glück

Lieder von Leben und Leid

Beeindruckend schöner Konzertabend des Emil-Frank-Instituts in Wittlich

Gruppenbild alle klein

Bericht im Trierischen Volksfreund vom 17. Dezember 2016

(Wittlich) Sieben Musiker begeistern 250 Gäste mit beklemmenden Liedern über Furchtbares, mit heiteren Zeilen über Liebe und Leben, erschütternden Worten und kabaretthaften Reimen. Eine etwas andere Gedenkveranstaltung in der Synagoge schafft den Spagat zwischen ernster Mahnung und erstklassiger Unterhaltung.