Von Wittlich nach Shanghai

shanghai ghetto 1943
Die Wittlicher Geschwister Thekla und Arthur Feiner haben die Zeit des nationalsozialistischen Regimes neben anderen jüdischen Bürgern aus der Region in Fernost überstanden. Von 1939 bis 1948 lebten sie im Exil/Ghetto Shanghai. Das Emil-Frank-Institut informiert über die Fluchtwege, das Leben im Ghetto Shanghai und die Rückkehr in die Normalität.


Termin: 14. November 2017 um 19.00 Uhr
Ort: Emil-Frank-Institut, Wittlich, Schlossstraße 10

Luther und die Juden

Jdischer Friedhof Worms kleinAm 24. September 2017 veranstaltete das Emil-Frank-Institut Wittlich eine Tagesfahrt nach Worms und Landstuhl.

Mit Gästen aus dem Wittlicher und Trierer Raum startete ein bequemer Reisebus pünktlich um 08.00 Uhr Richtung Pfalz. Bereits auf dem Weg informierte René Richtscheid, Geschäftsführer des Instituts, über die Burgen und kleinen Herrschaften und ihre Judenpolitik.

„Die Spuren des Heiligen Landes in der Eifel entdecken“

 

Mnstermaifeld Grablegungsgruppeso lautete das Thema der Tagesfahrt des Emil-Frank-Instituts am 25. Juni 2017. Von Monika Metzen-Wahl organisatorisch vorbereitet und betreut, von René Richtscheid mit zahlreichen historischen Fakten inhaltlich nähergebracht sowie von Ansprechpartnern vor Ort jeweils konkret ergänzt, erlebten ca 30 Teilnehmer ihre eigene Heimat aus einem meist unbekanntem Blickwinkel.

 

 

 

Pilgerreise nach Israel

Israel SymbolbildFür die bereits im letzten Jahresbericht angekündigte Pilgerreise nach Israel vom 30.09. bis 08.10.2018 ist nunmehr das vorläufige Programm verfügbar. Bitte beachten Sie, dass es dabei noch zu Veränderungen kommen kann. Wir bemühen uns aber, zusammen mit dem Veranstalter, die Abfolge für Sie umzusetzen.

Sie können das Programm als pdf-Datei hier herunter laden, ausdrucken und als Heft falten. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen das Programm gefällt und Sie daran teilnehmen möchten. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Monika Metzen-Wahl (telefonisch im Institut) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ebenfalls zum Download steht Ihnen ein Anmeldeformular zur Verfügung.

Jahresbericht 2015/16

EFI JB 15 16 TitelblattDer im Zwei-Jahres-Rhythmus erscheinende Jahresbericht über die Aktivitäten des Emil-Frank-Instituts liegt nunmehr vor. Mittlerweile ist der Versand an die registrierten Adressaten erfolgt. Gleichzeitig können Sie eine Online-Version hier herunterladen.

Wir freuen uns, mit Ihnen auf die letzten beiden Jahre zurückblicken zu können, und hoffen, dass Sie uns auch in Zukunft treu bleiben.

Vielleicht können Sie auch interessierte Personen Ihres Bekanntenkreises auf den Jahresbericht und die Aktivitäten des Instituts hinweisen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Stadtplan „Jüdisches Wittlich“ 

 Stadtplan Ausschnitt

Die Erinnerung an das jüdische Leben in Wittlich ist seit ein paar Tagen um eine Facette reicher. Im Emil-Frank-Institut wurde mit Unterstützung der Stadtverwaltung und mit Hilfe des eigenen Archivs ein Innenstadt-Plan entwickelt, auf dem markante Gebäude oder Plätze, bzw. ehemalige Standorte jüdischen Lebens kenntlich gemacht sind. Ergänzt durch kurze Texte und historische Fotografien lassen sich unmittelbar Bezüge zum gegenwärtigen Stadtbild herstellen.

Dem Institut ist es wichtig, dass auch auf diese Weise die Bedeutung der früheren jüdischen Bürger für die Entwicklung der Stadt Wittlich wach gehalten wird.

Die Pläne sind kostenlos erhältlich im Emil-Frank-Institut, in der Stadtbücherei, bei der Stadtverwaltung, der Tourist-Information, im Säubrenner-Lädchen und in der Synagoge.

Das Bild zeigt den zentralen Plan, der ringsum mit Erläuterungen versehen ist. Auf der Rückseite werden weitere markante Stellen der Stadt beschrieben.

Preisverleihung

Am Freitag, den 20.01.2017, fanden sich die glücklichen Gewinner des interreligiösen Malwettbewerbs „Wittlich trialogisch“ in Begleitung ihrer Familienmitglieder zur Preisverleihung in der Bibliothek des Emil-Frank-Instituts ein.

Preisverleihung 3 klein Die Bilder von Artur Geldt (1. Preis), Xueyue Li (2. Preis) und Jasmin Busch (3. Preis) wurden von einer Jury unter vielen zuvor eingereichten Bildern ausgewählt, um die Vorder- und Rückseite des Kulturführers „Wittlich trialogisch“ zu zieren. Eine große Hilfe bei der Umsetzung ihrer Ideen fanden die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Zell-Mosel in ihrem Fachlehrer Martin Richerzhagen, der das Kunstprojekt mit großem Engagement betreute und die Einarbeitung in die interreligiöse Thematik übernahm.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Prof. Dr. Hans-Georg Gradl überreichen die Urkunden und Preise an Artur Geldt und Xueyue Li.

Irgendwo auf der Welt, gibts ein kleines bisschen Glück

Lieder von Leben und Leid

Beeindruckend schöner Konzertabend des Emil-Frank-Instituts in Wittlich

Gruppenbild alle klein

Bericht im Trierischen Volksfreund vom 17. Dezember 2016

(Wittlich) Sieben Musiker begeistern 250 Gäste mit beklemmenden Liedern über Furchtbares, mit heiteren Zeilen über Liebe und Leben, erschütternden Worten und kabaretthaften Reimen. Eine etwas andere Gedenkveranstaltung in der Synagoge schafft den Spagat zwischen ernster Mahnung und erstklassiger Unterhaltung.